Freitag, 9. März 2018

CloudDiving ins Wolkenmeer am Hahnenkamm und kerzengrad die Streif hoch




Wenn wir Mädels unterwegs sind, fängt der Spaß ja schon auf der Autobahn an. Der Ausflug fand mit den üblichen Verdächtigen statt. Bei der Vielzahl der durchgekauten Themen, war die Anreise nach Kitzbühel  auch in diesem Jahr  sehr kurzweilig... Es ging wieder zum Hahnenkamm auf die Hocheck Hütte. Parken wie immer am Parkplatz an der Hahnenkammbahn. Leider war ich aufgrund meines Skiunfalls vom letzten Urlaub, 6 Wochen zuvor, technisch noch etwas außer Gefecht und habe nicht vor, mich größer sportlich zu betätigen. Ich gab mich in diesem Urlaub eher als schmückendes Beiwerk...

Eigentlich habe ich jetzt  so gar nicht viel zu schreiben - als Nichtaktive. Dazu ist das Wetter  an diesem Wochenende auch eher bescheiden und eisig kalt. Aber ich mach das Beste daraus:
Skifahren in Kitzbühel heißt skifahren auf ganz hohem Niveau mit 179 Pistenkilometern. Und die Pisten und Liftanlagen sind erstklassig. Nicht ohne Grund ist das Gebiet wieder unter den Top 3 der Welt besten SkiResorts und ist im Rahmen der World Ski Awards auch 2017 erneut zu „Austrias best Ski Resort“ ausgezeichnet worden. Laut unserer Wirtin war das Wetter in dieser Saison zwar nicht ganz so sonnig, dafür sind die Schnee- und Pistenverhältnisse hervorragend. Die Skifraktion unter uns hat die Ausrüstung  wieder direkt vor Ort ausgeliehen. Das ist einfach praktischer. Denn wenn man mit einem Ski oder Schuh nicht zurecht kommt, ist es kein Problem diese gegen ein anderes Model auszutauschen.

 




ÜBERNACHTEN

Wenn man sich auf der Hocheck einmietet, muss man sich über eines im klaren sein:  abends gibt´s kein Runterkommen. Mit der letzten Gondel um halb fünf muss man oben sein. Außer Freitags, da geht die Gondel bis 23 Uhr. Das Gepäck wird oben mit dem Skido abgeholt *gottseidankstirnabwisch*. Und am größten ist die Freude wenn wir wieder unsere beiden liebenswerten  Hausfeen Jella und Anni wiedersehen. Da geht das Herz auf!


 



Es gibt Zwei- bis Mehrbettzimmer  und ein Massenlager. Toiletten und Dusche auf dem Flur, aber alles ordentlich, gemütlich und sauber. Und der Blick morgens aus dem Fenster, wenn ein Wolkenteppich sich vor dir ausbreitet ist unbezahlbar. Auch wenn es den nicht auf Bestellung gibt. Für Gruppen ist die Hütte bestens geeignet. Sie bietet Platz für etwa 50 Übernachtungsgäste.  Preis/Leistung paßt. Es gibt bei der Halbpension ein 3-Gängemenü und für alle Hausgäste das gleiche. Aber immer wieder lecker. Vor allem nach der Fritattensuppe sind wir einhellig der Meinung, die war so "fett", dass wir eine schwierige Entscheidung treffen müssen: Marille oder Willi?... Da die Küche wirklich ausgesprochen gut ist kehren auch viele Skifahrer zum Mittagessen ein, weil sie praktischerweise direkt an der Streif-Familienabfahrt liegt, kurz unterhalb des Starthauses.
Wir haben wieder alte Bekannte getrofffen, nette neue  Leute kennengelernt und viel gelacht. Es gibt wie im Vorjahr auch wieder ein italienisches Debüt, nachdem die italienische Crew des Nachbarhauses Sonnbühel samstags abends auf einen Absacker herüberkam - samt Gitarre.  Aber, wir haben  auch festgestellt, unter der neuen Hüttenleitung wird nicht mehr so viel Wert auf die unbekümmerte  Stimmung und die Hüttengaudi gelegt. Lichtblick war darum in diesem Jahr der sympatische Maxim - der uns jeden Wunsch von den Augen abliest!

VERTICAL UP

Auf ein Event freuen wir uns wieder besonders: Bereits zum 8. Mal findet das Vertical Up statt. Ziel ist es, die original Weltcup-Strecke, in diesem Fall die Streif, so schnell wie möglich hochzulaufen. Wie man es schafft, dafür gibt es keine Regeln. Es gilt freie Materialwahl solange alles aus eigener Kraft und ohne Motor angetrieben wird. Auch in diesem Jahr haben sich wieder über 1000 Läufer gemeldet und wir wollen ebenfalls den Start unten am Berg - nur als Zuschauer - nicht verpassen, denn der ist absolut spektakulär. Allerdings muss man sich dann schnellstens bewegen um mit der Gondel wieder hoch zu fahren, denn der 1. Läufer kommt schon nach etwa 30 Minuten oben ins Ziel. Artet fast in Stress aus - für uns natürlich! Müssten wir das machen, wir wären alle weniger als mäßig gut, vermutlich, nein mit Sicherheit sogar grottenschlecht. Und das schon nach 100 m.

Um einen kurzen Einblick meiner Kondition zu bekommen:
Stellen Sie sich jetzt mal bitte die sportlich-dynamischen Jungs einer Erstligamannschaft vor.
In Zeitlupe.
Davon die Hälfte.
Abzüglich 50 %
Mit Brüsten.
...und nach dem Genuss von Kas´spatzen und Spinatknödel samt Panna Cotta (gab´s nämlich an dem Abend).

Jetzt laufen die 3,312 km  kerzengerade den Berg hoch, bei -11 Grad, mit 85 % Steigung und überwinden dabei noch 860 Höhenmeter. War denen alles wurscht.  Ich würde im Strahl kotzen, definitiv - sollte es mir überhaupt jemals gelingen irgendwann anzukommen. Hut ab vor dieser Leistung und solchem Ehrgeiz. Für die nicht ganz so Ehrgeizigen gibt es noch die Alternative über die Familienstreif.

Übrigens: Für eine Teilnahme beim Vertical Up kann sich jeder anmelden. Infos finden Sie hier. 






Wie gesagt, ich fuhr nicht Ski. Jetzt hätte ich natürlich gern ein Alternativprogramm getestet. Es hat nicht sollen sein. Von zuhause aus hatte ich mich für einen Paragleit-Tandemsprung angemeldet. Stand auch mit dem Sprunglehrer  Thomas in Achtungstellung - aber nix war`s. Das Wetter war einfach zu schlecht. Wer aber daran mal Interesse hat: Dies wird von Element3 angeboten, kostet 150 Euro und geht direkt am Berg bei der Hahnenkammbahn los. 

Also, was gibt`s alternativ noch in der Nähe von Kitzbühel zu tun? 
Anfrage zum Lamatrekking. Das heißt, mit Alpakas durch den Schnee zu wandern... hatte mich schon so auf die Flauschis  gefreut. Aber  auch da gab es eine Absage, weil sich nicht genug Leute angemeldet hatten. Ok ok also keine Lamas, dann halt Schlittenhunde.... Angerufen und nachgefragt. War  schon alles ausgebucht. *blödblödblöd*  Ich als alter Tierfreak, hätte so gern darüber berichtet. Jetzt habe ich aber ein Ass im Ärmel: Ich kann nämlich auf den Bericht von Adelheid auf ihrem Blog "Last Secrets" verweisen, die ich auf meiner letzten Pressereise kennengelernt habe. (An dieser Stelle einen lieben Gruß :) Sie hat die Wanderung und die Schlittenhundefahrt kurz nach unserer Reise mitgemacht  und war von beidem total begeistert. Hier finden Sie ihren Bericht.


Foto: Adelheid Wanninger


Zum gemeinsamen Abschluss am Sonntag treffen wir uns noch einmal auf der  elitären Sonnbühel. Diesmal aufgrund des schlechten Wetters allerdings nicht zum Essen auf der Sonnenterrasse, sondern nur auf einen Absackercappuccino, zu dem wir - Dank Conections - einen Gruß aus der Küche serviert bekommen. Es gibt Tiramisu - und es gibt DEN Tiramisu und das war wirklich der Lockerluftigleckerste den ich jemals gegessen habe. Danke nochmal! Und falls Sie hier einmal essen möchten: Die Speisekarte verspricht viel - aber die Küche hält noch mehr. Eine Reservierung ist allerdings  unbedingt erforderlich.
Auf der Heimfahrt ging es noch auf einen Einkehrschwung zum Stanglwirt wo man  wiederkäuend-gesellige Nachbarschaft beim Essen hat. So kam ich letztendlich doch noch in den Genuss tierischer Gesellschaft...


Grüße
     Sylvie & Co.




INFOS
Kitzbühel Tourismus:        Hier


Hocheckhütte:                    Hier
Element 3:                          Hier
Vertical Up:                        Hier
Blogbeitrag Last Secrets:   Hier
Berggasthof Sonnbühel:     Hier
 Urlausbericht vom letzten Jahr: Hier

Kommentare:

  1. Aber Hoppla! Sonnbühel, Stanglwirt, und Hocheckhütte? Kontrastprogramm hoch drei!
    Wie immer ein interessant zu lesender Bericht, wobei Dein Schreibstil jedoch luktratives Sponsoring vermuten lässt. Anders lassen sich mir die immer wieder kehrenden Lobeshymnen auf die längst in die Jahre gekommene Hocheckhütte nicht erklären. Aber so ist das Leben. Früher als Peter noch was zu sagen hatte und Franz in seiner unnachahmlichen storischen Ruhe den Betrieb aufrecht hielt und dabei so manches Manko vergessen lies... ja damals wars noch familär, freundlich und man fühlte sich noch heimisch. Aber Heute? Heute kann nur noch Ajella als gebohrene Frohnatur versuchen das auszubügeln was von anderer stur monetär fixierten Seite mit Füßen getreten wird. Aber um das hintergründig zu verstehen brauchts deutlich mehr als "Connections" im Sonnbühl. Also werden wir wohl weiter Deine alljährlich wunderbar idyllischen Reiseberichte aus der Hocheckhütte lesen dürfen. Hat auch seine Berechtigung. Ein Bericht von Touristen, für Touristen.

    Servus de Madln,
    Grüße von einem ehemals jahrzehntelang zufriedenen Ex-Stammgast.
    Peter (nein, ich bin weder verwandt oder verschwägert mit den "echten" Hocheck-Peter)

    Bin jetzt echt gespannt wie lange es dauert bis mein Kommentar in der Versenkung verschwindet ... ;-)

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    1. Erstmal danke für`s Feedback. Wirsind ja auch eine überaus interessante Truppe und lieben den Kontrast! Eben barfuß oder Lackschuh´! Dann: Warum sollte dein Kommentar verschwinden - was wahr ist darf man sagen! Und wie du sehen kannst habe ich meinen Bericht ergänzt. Ja,wir haben auch festgestellt dass die Stimmung schon gelitten hat, was sehr schade ist. Aber das kann ich dir versichern meine Berichte über Kitzbühel hatten bisher alle absolut nichts mit Sponsoring zu tun. Ok Ok... der Tiramisu ging auf`s Haus Sonbühel. Und ich habe auch geschrieben dass man dort reservieren muss. Ich reise mit meiner Mädelstruppe und bei uns ist es einfach von natur aus lustig. Ich sag ja, der Spaß fängt schon auf der Autobahn an. Und wenn keiner mitmacht, wir können uns auch sehr gut untereinander unterhalten und Stimmung machen. Zum Übernachten ist es finde ich auf der Hockeck trotzdem praktisch und das Essen ist gut. Aber, man kann sich im nächsten Jahr vielleicht auch mal anderweitig orientieren... Dann lieber Peter (mindestens der 15.) weiterhin schönes Skifahren und.... man liest sich Gruß Sylvie

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  2. Servus Sylvia,
    Peters gibts bei uns hier eher weniger. Hier in meiner Gegend haben Anton's, Alfons', Hartl's und andere bodenständig ländliche Namensschöpfungen (noch) die Oberhand. Dass bei es bei euch im Frankfurter Raum (stimmt doch?) etwas moderner, was auch die Namensgebung zugeht liegt in der Natur der Sache.
    Wer in der Hocheckhütte nächtigt, sich aber auch in Richtung Stanglwirt oder Sonnbühel orientiert, muss zwangsweise "kontrastverliebt" sein. Ich kenne die Familie Noichl und besonders Peter seit sehr vielen Jahren und könnte daher auch viel zum Werdegang des jetzigen offensichtlichen Absturz der Hütte sagen. Nur würde dies das Vertrauenverhältnis zwischen Peter und mir zerstören. Aber denk mal selbst nach... Ihr seid ja nicht das erste Mal dort. Hat sich in den letzten Jahren die Warmwassersituation (wenns denn überhaupt noch welches gibt, nachdem mehr als 20 Leute geduscht haben) verbessert? Muss man einige Toiletten immer noch per Haken und Öse zuschließen? Wackeln die Tische immer noch wenn man sich nur leicht drauf abstützt? Und und und. Darum geht es nämlich. Die Hütte wird mittlerweile nur noch als Geldmaschine gesehen, ohne auch nur einen Gedanken an die Wartung derselben zu denken. Wieso auch? Frau schöpft eben ab solange noch was zu holen ist. Dazu passt auch, dass gemütliche Zweibettzimmer zu 4er oder 6er Kojen umgerüstet werden. Hautpsache mehr Umsatz bei gleichem (Raum)Angebot, Wohlfühlmomente soll sich der Gast bitte woanders holen. Alles andere ist unwichtig. Wie es dazu kam ist für die Gäste jedenfalls nicht relevant. Aber nun alles auf Peter zu schieben (was allzu oft zur Sprache kam) ist nicht nur unfair, es ist auch scheinheilig und schlichtweg falsch. Aber lassen wir das. Die Hocheckhütte hat ihre besten Zeiten längst hinter sich und wird -wenn es so weitergeht wie jetzt- auch nie wieder "zeitgemäß" werden. Ja. Schade drum. Echt Schade.
    Sonnbühel wird übrigens in nicht allzu zu ferner Zukunft ähnliches widerfahren. Wetten? Das Konzept sich Sterne auf die Kochmütze sticken, eine erlesene Speisekarte zu drucken, dann einfach die ordinären Skifahrer auszusperren ("Reservierungszwang" und "Zugangskontrollen" auf die Sonnenterrasse sind die moderne Art der Ausgrenzung ungeliebter Gäste), und statt dessen auf ABC-Promis zu setzen. Sowas mag sich ja gut anhören. Leider blöd wenn die die A's und B's dann ausbleiben. Nur mit den C's und den paar Skifahrern die gerne "sehen und gesehen" werden möchten, geht das Ganze wohl oder übel den Bach runter.
    Und trotzdem bin ich froh über solche elitär angehauchten Lokalitäten wie Sonnbühel, Maierl-Chalets oder die Sonnalm drüben aufn Resterkogel. Die halten den Kitzbühel-SchickiMicki-Faktor hoch und lenken einen Großteil der "Ottonormal-Skifahrer" von Kitz weg in die umliegenden Skigebiete. Hat auch sein Gutes. Nämlich deutlich weniger überfüllte Skipisten wie in der Skiwelt oder Saalbach-Hinterklemm. Passt also!
    In diesem Sinne.
    Weiterhin viel Spaß in der Hocheckhütte und wer weiß? Vielleicht irre ich ja und nächsten Winter erstahlt sie wieder im alten Glanz längst vergangener Zeiten.

    Servus!
    Peter (der 3. hier im Dorf)

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    1. Für die Tage die wir bisher immer dort zum skiern dort verbracht haben, stören mich so Dinge wie Haken statt Schloss etc. jetzt eher weniger. Für ein paar Tage finden wir es ganz amüsant mal aus der Komfortzone zu kommen. Ich erzähle auf meinem Blog einfach vom Urlaub wie er für mich war. Wenn mir etwas gar nicht gefallen hat, schreibe ich auch nicht darüber. Da wäre mir die Zeit zu schade. Ich gebe nur Anregungen... entscheiden kann ja jeder selbst ob ihm das zusagt oder nicht. Vielleicht sind ja auch dann Kommentare wie deiner hilfreich. Alles hat vielleicht seine Zeit. Und das elitäre ist mir eigentlich egal - wenn's mir irgendwo gefällt bleib ich, wenn nicht geh ich. Das gilt genauso für die Gesellschaft. Und zum Glück gibt es da eine grosse Auswahl... Gruss

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  3. Scheint eine tolle Tour bei euch gewesen zu sein.Da habt ihr euch ja nicht gerade die leichtesten Strecken ausgesucht.Aber so ein Aktivurlaub Österreich ist immer gut !Liebe es immer aufs neue wieder und ob Kommerz,elitär etc. ist doch total egal, die Hauptsache ist dass man eine wunderbare Zeit hat.Grüße Tine

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    1. Mit meinen Mädels ist es immer schön. Das ist die Zeit um aufzutanken und Spaß zu haben. Vielen Dank auch für dein nettes Feedback und Gruß zurück. Sylvia

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  4. Servus Sylvia,
    lies jetzt erst den Bericht von Eurem letzten Kitz-Ski-Urlaub. Schande über mein Haupt. Wie ich Euch kenne wars sicher wieder richtig urig und Ihr konntet euch trotz des miesen Wetters auch auf der Piste austoben. Grüßt mir beim nächsten Mal (wird ja wieder zum Vertical Up sein, denk ich zumindest) den Peter, Ajella und den Rest von der Hocheckhütte. Und wenn ihr euch den obligatorischen Kaiserschmarrn bei Lissi schmecken lasst, sagt auch Manni viele Grüße von mir. Lass Euch auch nicht die Vorfreude auf die Hocheck nehmen... Miese"Peter" die an Allem und Jedem was auszusetzen haben gibts immer. In diesem Sinne. Viele Grüße von (eurem) ExSkiGuide.

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    1. Ja servus... schön von dir zu hören. Ja, du kennst uns ja: wir haben zusammen immer Spaß. Aber für das nächste Jahr ist mal was anderes geplant. Bin schon gespannt. Hoffe dir geht es gesundheitlich gut? Wenn die anderen von dir hören werden sie sich freuen. Peter alles liebe... man liest sich

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  5. Vielen Dank für die guten Wünsche Sylvia!
    Gesundheit? Naja. Basst scho...
    Ihr werdet doch ned dem geliebten Kitz abtrünnig werden? Aber kann ich sogar versteh'n. Zwischendurch mal was anderes erleben is ja auch nicht verkehrt. :-) Wenn Eure Planung steht kannst mir ja (sofern die Anderen nix dagegen haben) Bescheid geben. Ich kann zwar nicht mehr großartig im Voraus planen, aber vielleicht geht ja was 'zam. Schau mer mal ob ich's noch bis dahin schaffe. ;-)

    Liebe Grüße!

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